Projekte

Über 100 Leitungskreuzungen abgeschlossen. Von der Freileitung bis zum Glasfaserkabel.

Viele unserer Projekte unterliegen der Vertraulichkeit. Hier zeigen wir die typischen Konstellationen, in denen wir arbeiten. Konkrete Referenzen nennen wir Ihnen gern im persönlichen Gespräch.

100+
abgeschlossene Leitungskreuzungen
UiG & ZiE
erfolgreich erwirkt
Jahr­zehnte
Bahnerfahrung im Team
[X]
[z. B. Anzahl Auftraggeber / Bundesländer]

Typische Konstellationen

Wo wir den Unterschied machen.

Energiewende

Netzanschluss eines Windparks: Erdkabel unter elektrifizierter Strecke

Ausgangslage: Die Kabeltrasse zum Umspannwerk quert eine zweigleisige, elektrifizierte Strecke. Der Inbetriebnahmetermin steht, die Querung war bisher nicht abgestimmt.

Unser Vorgehen: Regelwerksprüfung nach Ril 878 und Ril 836 in der ersten Woche, Festlegung des Verfahrenswegs, Vermittlung von BVB und Bauüberwacher Bahn, direkte Abstimmung mit der DB InfraGO.

Ziel: Zustimmung rechtzeitig vor dem geplanten Baubeginn, ohne Umplanung der Trasse.

Versorgung

Freileitungserneuerung ohne Regelabstand

Ausgangslage: Ein Netzbetreiber erneuert eine Freileitung über Bahnanlagen. Mit dem Bestandsmast lassen sich die heutigen Abstandsvorgaben nicht einhalten.

Unser Vorgehen: Bewertung der Abweichung, Vorbereitung des UiG-Verfahrens mit nachvollziehbarer Begründung und Abstimmung mit den zuständigen Entscheidern.

Ziel: Unternehmensinterne Genehmigung statt kostspieligem Mastneubau.

Glasfaser

Viele Kreuzungen, ein Ansprechpartner

Ausgangslage: Ein Glasfaserausbau im ländlichen Raum quert Bahnstrecken an mehreren Stellen. Der Bauzeitenplan hängt an jeder einzelnen Zustimmung.

Unser Vorgehen: Bündelung der Kreuzungen, einheitliche Unterlagen, priorisierte Abstimmung und Koordination der Bahndienstleister für alle Querungen.

Ziel: Planbare Zustimmungen statt Einzelverfahren mit offenem Ende.

Bau & Industrie

Baustellenzufahrt und Flächennutzung auf Bahngrund

Ausgangslage: Für ein Infrastrukturprojekt müssen Bahnflächen zeitweise befahren und als Lagerfläche genutzt werden. Der Vertragsentwurf der DB liegt vor.

Unser Vorgehen: Rechtliche Einordnung, Prüfung des Gestattungsvertrags, Hinweise auf nachteilige Klauseln, Abstimmung der Änderungen.

Ziel: Ausgewogener Vertrag, rechtzeitig vor Baubeginn unterzeichnet.

Rettung

Verfahren steckt in Nachforderungen fest

Ausgangslage: Ein Antrag liegt seit Monaten bei der DB, es kommen immer neue Nachforderungen. Der Projektleiter weiß nicht mehr, was noch fehlt.

Unser Vorgehen: Analyse des Verfahrensstands, Klärung der offenen Punkte mit den zuständigen Stellen, gezielte Nachreichung, bei Bedarf Austausch von Dienstleistern.

Ziel: Klarer Weg zum Abschluss statt weiterer Schleifen.

Kommune

Neue Querung für Rad- und Versorgungsleitungen

Ausgangslage: Eine Kommune plant eine Querung, über die mehrere Medien (Wasser, Strom, Telekommunikation) gemeinsam geführt werden sollen.

Unser Vorgehen: Gebündelte Einordnung aller Leitungen nach Regelwerk, Abstimmung mit der DB InfraGO, Klärung von Vertrags- und Kostenfragen.

Ziel: Eine abgestimmte Lösung statt mehrerer Einzelverfahren.

Die Konstellationen sind typisierte Beispiele aus unserer Praxis und keine Einzelfallberichte.

Stimmen

Was Auftraggeber sagen.

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Nächster Schritt

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